Gießen ist eine Universitätsstadt im Landkreis Gießen in Mittelhessen und mit 91.255 Einwohnern (31. Dezember 2021) die siebtgrößte Stadt des Landes Hessen und eine der sieben Sonderstatusstädte des Landes. Als Sitz des Regierungsbezirks Gießen und des Landkreises ist sie Verwaltungszentrum Mittelhessens, bedeutender Verkehrsknotenpunkt und eines der Oberzentren der Region.
Um 1150 wurde von Graf Wilhelm von Gleiberg im Mündungsgebiet der Wieseck in die Lahn die Wasserburg "Zu den Giezzen" errichtet. 1197 in einer Urkunde erscheint "Salome comitissa de giezzen" die Ersterwähnung Gießens. 1248 wird Gießen erstmals als Stadt bezeugt. Quelle Stadtgeschichte Gießen .
Die Aufnahme enstand in der Gießener Weststadt, einem Stadtviertel in Gießen. Die Weststadt liegt in der Nähe von der Gummiinsel und dem Unterer Hardthof .
Ein roter Blitz im Winterweiß
Im glitzernden Winterwald huscht ein kleiner Akrobat durch den Schnee. Das Eurasische Eichhörnchen bewegt sich geschickt zwischen Ästen und Boden, sein dichtes, rötlich-braunes Fell sowie die markanten Ohrpinsel schützen es zuverlässig vor der Kälte. Sein buschiger Schwanz dient ihm als Balancehilfe und an frostigen Tagen sogar als wärmende Decke. In Deutschland ist das Eichhörnchen weit verbreitet, von den Alpen bis an die Küsten. Als heimische Art steht es unter strengem Gesetzesschutz, der das Fangen, Verletzen oder Stören der Tiere untersagt.